e-Learning Baltics (eLBa) in Rostock mit bit Beteiligung

09.06.2010



Zum dritten Mal findet am 1. und 2. Juli in Rostock die Fachtagung e-Learning Baltics (eLBa) mit Beteiligung von bit statt. Unter der Schirmherrschaft von BITKOM Präsident Prof. Scheer werden in der Business-Sektion der Tagung erneut 1,5 Tage topaktuelle und hochkarätige Vorträge und Diskussionen u.a. auch aus den baltischen Anrainerländern rund um das Thema e-Learning geboten: http://www.e-learning-baltics.de/b2b2/

Unter dem Titel "Mein Gegenüber – das unbekannte Wesen: Kundentypen erkennen und Mitarbeitergespräche richtig führen per spielerischer Simulation" moderiert Onno Reiners von bit media e-Learning solution GmbH einen eLBa-Workshop zum Thema Simulationen. Diese bleiben laut dem MMB Trendmonitor 2009 ein stabiler Zukunftstrend im e-Learning. Häufig werden Simulationen in einem Atemzug mit "spielbasiertem Lernen" oder "ernsthaften Spielen" genannt, gelegentlich werden auch Gegensätze konstruiert wie auf der eLBa 2009. Fakt ist, dass die Übergänge fließend sind und dass Simulationen eher als e-Learning Format, spielbasiertes Lernen eher als Lernmethode diskutiert werden. In diesem Workshop werden zwei aktuelle Beispiele aus dem Bereich "Soft-Skill"-Lernen gezeigt, in denen Interaktionen simuliert und spielerisch erprobt werden. Nicole Plaum, Projektleiterin bei der deutschen bit Tochter M.I.T e-Solutions GmbH, zeigt ein Kundenbeispiel aus der Telekommunikationsbranche, bei dem Verkaufspersonal durch das simulative Erkennen von Kundentypen in die Lage versetzt werden soll, Service-Strategien, die zu den jeweiligen Kundentypen passen, möglichst intuitiv am Verkaufspunkt umzusetzen. Dr. Wolfram Peters, Geschäftsführer der LIVEPLACE GmbH, demonstriert anhand eines Kunden-Beispiels ein Programm, mit dem Mitarbeitergespräche simuliert werden können, um zu zeigen, dass auch in betriebswirtschaftlichen und kommunikationsbezogenen Kompetenzfeldern Aufstiegsqualifizierung per Simulationssequenzen erworben und geprüft werden kann.